Die 5 einfachen Schritte zum Teich ohne Algen und mit glasklarem Wasser

Hier verrate ich Ihnen, was 87% aller Teichbesitzer nicht wissen ...

Hier verrate ich Ihnen, was 87% aller Teichbesitzer nicht wissen ...

Ein schöner und lebendiger Teich mit klarem Wasser, gesunden Fischen, prächtigen Pflanzen und vor allem ohne Algen, ist der Wunsch eines jeden Teichbesitzers.

Damit dieser Wunsch nicht länger nur ein Wunsch bleibt, helfen Ihnen einzigartige Produkte ganz einfach und sehr wirksam dabei. Sie sind aus rein natürlichen Materialien und haben einen garantiert nachhaltigen ökologischen Nutzwert.

Mit wenigen gezielten unterstützenden Maßnahmen an der richtigen Stelle aktivieren Sie die Selbstreinigungskräfte in Ihrem Teich und sorgen dafür, daß er sich dauerhaft selbst im biologischen Gleichgewicht halten kann. Das ist keine Zauberei, sondern ein der Natur abgeschautes Funktionsprinzip, welches in reinen Naturgewässern seit über 400 Millionen Jahren auf natürliche Art und Weise absolut perfekt funktioniert.

                     Wenn Sie etwas haben wollen, was Sie noch nie hatten ...
                                                 ... dann sollten Sie etwas tun, was Sie noch nie getan haben.

                                                                                                                                                   Ihr Ulf Röhlich

Alles, was wir im Leben Neues gelernt haben, haben wir uns immer in kleinen Schritten nach und nach angeeignet, bis es in unserem Unterbewusstsein tief verankert war.

Lesen Sie sich bitte in aller Ruhe die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung durch und gehen Sie dann bitte auch nur Schritt-für-Schritt vor. Dadurch entwickeln Sie sich in sehr kurzer Zeit zum wahren BioTeich-Experten, der immer genau weiß, wann und womit er seinem Teich hilfreich zur Seite stehen kann ...

1. Schritt - Wasser ganz einfach selber testen

Die absolute Grundlage für einen klaren Teich ohne Algen sind optimale Wasserwerte, die Sie regelmäßig kontrollieren sollten.

Die Messung der wichtigsten Wasserwerte (pH-, kH-, Nitrat- und Phosphat) verrät Ihnen schon sehr viel über die tatsächliche Qualität Ihres Teichwassers.

Ungünstige Wasserwerte sind die Voraussetzung für trübes Wasser, Algenbildung, üble Gerüche sowie für Pflanzen- und Fischkrankheiten. Auf der Suche nach den Ursachen für die schlechte Wasserqualität in Ihrem Teich sollten Sie zuerst das Wasser testen, mit dem Sie Ihren Teich zuletzt befüllt haben.

Sollten diese Wasserwerte auch nicht optimal sein, müssen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Wasserquellen (Trink-, Leitungs-, Brunnen-, Regen- oder Quellwasser) ebenfalls auf genau diese Werte untersuchen, damit Sie das beste Ausgangswasser für Ihren Teich finden.

Das Wasser mit der höchsten Karbonathärte (kH-Wert) und dem geringsten Nitrat- und Phosphatwert bietet die beste Voraussetzung für einen klaren Teich ohne Algen.

Bei bereits veralgtem oder grünem Wasser ist es ratsam, als erste Maßnahme einen Teilwasserwechsel von 50% - 70% durchzuführen. Verwenden Sie dafür nur das am besten geeignete Wasser. Achten Sie dabei bitte im Frühjahr und Herbst auf die in etwa gleichen Wassertemperaturen, damit Sie die Teichlebewesen und Wasserpflanzen nicht unnötig unter Stress setzten.

Ihr Trinkwasserversorger muss auf seiner Internetseite die aktuellen Wasserwerte für Ihre Region veröffentlichen. Prüfen Sie bitte, ob eventuell Chlor und Kupfer in Ihrem Trinkwasser vorhanden sind und/oder stellen Sie mit BioTeich Vital die optimalen Voraussetzungen für eine selbst-regulierende Mikrobiologie wieder her.

Bitte nutzen Sie zur Messung Ihrer Wasserwerte keine Teststreifen und Mehrfach-Teststäbchen, da diese nur sehr ungenaue Ergebnisse liefern. Für Messwerte in Labor-Qualität empfehle ich nur die sogenannten Tröpfchen-Tests.

2. Schritt - Wasserwerte natürlich korrigieren

In natürlichen Gewässern übernehmen eine Vielzahl verschiedener Wasserpflanzen diese Aufgabe. Sie entziehen dem Wasser die vorhandenen Nährstoffe und stellen damit ihr eigenes Wachstum sicher.
Eine eben so große Vielzahl von Unterwasserpflanzen erzeugt zusätzlich den lebenswichtigen Sauerstoff.

Wenn Sie nach diesem Vorbild Ihren Teich großzügig mit den verschiedensten regionalen Wasserpflanzen ausstatten und diese nur in BioTeich VitaTon betten, dann sollten algenerzeugende Nährstoffüberschüsse der Vergangenheit angehören.

Bei Teichanlagen mit hohem Fisch- oder mit Koibesatz ist so ein notwendiges Wasserpflanzen-Paradies leider nicht möglich. Hier müssen Sie bei Bedarf mit nährstoffbindenden bzw. neutralisierenden natürlichen Teichpflegeprodukten wie BioTeich Phosphat-Wandler und Bio Nitrat Ex nachhelfen.

Sollten Sie Chlor oder Kupfer nachweisen können oder den Verdacht haben, dass sich Arzneimittelrückstände, Biozide oder Algizide im Wasser befinden können, dann müssten Sie das komplette Wasser wechseln oder BioTeich Vital anwenden.

Die abgelagerten "Nährstoffbomben", wie Mulm und Teichschlamm am Teichboden und zwischen den Kieselsteinen, entfernen Sie bitte nicht mechanisch, sondern überlassen diese Tätigkeit dem BioTeich Schlamm Stabil.

Den wichtigsten Wasserwert in Ihrem Teich, die Karbonathärte (kH), müssen Sie immer wieder von Zeit zu Zeit mit BioTeich Balance korrigieren. Karbonathärte wird zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts in Ihrem Teich ständig verbraucht. Eine ausreichend hohe Karbonathärte sorgt vollautomatisch dafür, daß sich der pH-Wert Ihres Teichwassers immer im optimalen Bereich befindet. Nur so können selbstregulierende biologische Prozesse überhaupt stattfinden.

Faustformel - So berechnen Sie die Liter bzw. m³ in Ihrem Teich:

  • Rechteck > Länge x Breite x tiefste Stelle in Meter geteilt durch 2 x 1000 = Volumen in Liter
  • Rund > Radius x Radius x 3 x tiefste Stelle in Meter geteilt durch 2 = Volumen in m³

Tickende Zeitbomben! Zeolithe, Lavagestein, Sand- und Kalksteine sollten Sie unbedingt sofort aus Ihrem Teich und Filter entfernen. Diese speichern Nitrat und Phosphat und geben diese irgendwann unkontrolliert und hochkonzentriert wieder ab, was dann zu einem unvorstellbaren Algenwachstum führt.

3. Schritt - Mikrobiologie für glasklares Wasser

In natürlichen Gewässern besteht immer eine dauerhafte Verbindung zu einem Bach, Fluss oder See. Ein regelmäßiger Wasseraustausch sowie eine natürliche Wasserreinigung und Entgiftung durch Mikroorganismen kann dadurch ständig stattfinden.

Ihr Teich ist ein von menschenhand angelegtes Gewässer. Um ein Versickern des Teichwassers zu vermeiden, werden Teiche mit Teichfolie, Kautschuk, GFK oder Beton abgedichtet - Ihr Teich ist also ein geschlossenes individuelles System ohne natürlichen Zu- und Abfluss. Eine ausreichende Wasserreinigung und Entgiftung durch die vielen verschiedenen Mikroorganismen kann also in Ihrem Teich nicht mehr von allein stattfinden.

Damit also auch Ihr Teich wie ein glasklarer Bergsee selbstregulierend funktionieren kann, müssen Sie ihm genau diese verschiedenen Mikroorganismen mit BioTeich Aktiv wieder zuführen. Ihr Teich kommt nur so wieder dauerhaft ins biologische Gleichgewicht.

Bitte prüfen Sie zur Sicherheit Ihr Wasser auf enthaltenes Chlor und Kupfer und überlegen Sie genau, wann Sie zuletzt ein Biozid oder Algizid angewendet haben. Sobald nur einer dieser giftigen Stoffe im Wasser ist (oder auch rein prophylaktisch), erschaffen Sie mit der Anwendung von BioTeich Vital wieder die optimalen Voraussetzungen für eine zu 100% funktionierende selbstregulierende Mikrobiologie.

Eine vorhandene UVC-Lampe und auch die Kupferanode müssen beim Einsatz von Mikroorganismen immer dauerhaft abgeschaltet bleiben. Das UVC-Licht arbeitet im Spektrum nahe der Röntgenstrahlung. Es verbrennt die für die Teichbiologie sehr wichtigen Mineralien und tötet alle wasserreinigenden Mikroorganismen.

4. Schritt - Teichwasser vollbiologisch filtern

In natürlichen Gewässern gibt es eine ca. 3mm hohe Bodenschicht, in der sich die wasserreinigenden Mikroorganismen ansiedeln. Diese Bodenschicht wird naturbedingt ständig mit fließendem Wasser versorgt, welches diese Mikroorganismen sehr gründlich reinigen.

Genau diese dreidimensionale Kanal- und Porenstruktur der natürlichen Bodenschicht ist das Geheimnis von BioTeich MAXIMUM. Diese der Natur abgeschaute vernetzte Kanal- und Porenstruktur bietet den Mikroorganismen den besten Lebensraum. Auf und in BioTeich MAXIMUM entstehen durch BioTeich Aktiv so hochleistungsfähige Biofilme, daß Ihr Teichfilter eine über 100 mal höhere biologische Filterleistung (im Vergleich zu herkömmlichen Filterschwämmen) erreicht.

Denn nicht (wie von vielen angenommen) die Filterschwämme reinigen das Wasser, sondern die darin lebenden wasserreinigenden Mikroorganismen.

Wenn die Pumpe, die den Filter mit Wasser versorgt, nicht am Teichboden, sondern mindestens 30cm höher steht (oder auch hängt), dann saugt diese auch nicht den Schlamm vom Boden an und Ihr Filter verdreckt selbst in der Grobfilterzone kaum noch. Teichschlamm wird nicht im Filter, sondern nur durch spezielle Mikroorganismen, wie die in BioTeich Schlamm Stabil, abgebaut.

Zusatznutzen: Das kältere sauerstoffreichere Teichwasser in der untersten Wasserschicht bleibt erhalten und Ihre Fische haben gerade an den heißen Sommertagen ein willkommenes Rückzugsgebiet.

Die biologische Filterung findet erst ab dauerhaften Wassertemperaturen von 10°C statt. Die Mikroorganismen vermehren sich durch Zellteilung bei steigenden Temperaturen immer öfter.

Je wärmer also das Wasser, desto leistungsfähiger ist auch die wasserreinigende Mikrobiologie. Jeder Teich sollte (bei Fischbesatz muss) durch ein einfaches biologisches Filtersystem (kleine Eco-Pumpe, große Filterfläche und ohne UVC) rund-um-die-Uhr (also 24 Stunden täglich) naturnah gereinigt und in Bewegung gehalten werden. Die biologische Filterung und ein Bachlauf oder Wasserfall sollten immer in zwei getrennte Systeme aufgebaut sein.

5. Schritt - Fische immer artgerecht halten

In natürlichen Seen, Teichen und Weiher mit einem Wasserinhalt von weniger als 200.000 Litern siedeln sich auf natürlichem Weg keine Fische an. Die Natur kennt den Grund, denn das biologische Gleichgewicht wäre sonst auf Dauer stark gefährdet!

Das sollte jeden Teichbesitzer eigentlich sensibel stimmen ...

 

 

Damit Sie sich mit ruhigem Gewissen an Ihren Fischen im Teich dauerhaft erfreuen können, sollten Sie einige wichtige Voraussetzungen dafür kennen:

  • ein optimal dimensioniertes biologisches Filtersystem, was vom Frühling bis zum Herbst rund-um-die-Uhr arbeitet
  • eine regelmäßige Überprüfung aller relevanten Wasserwerte sowie die zusätzliche Messung von Ammonium/Ammoniak, Sauerstoff, Kupfer und Chlor
  • die sparsame Fütterung mit hochwertigem natürlichen Futter, welches keine zugesetzten chemischen Phosphate enthalten sollte (bei Grünwasser bitte bis zur Wasserklärung überhaupt nicht füttern)
  • in den Sommermonaten einige Teilwasserwechsel (20%) mit frischem Wasser durchführen, um die Wassertemperatur unter 26°C zu senken und die Wasserqualität und den natürlichen Sauerstoffgehalt zu verbessern

Wenn diese Bedingungen beachtet werden, dann ist ein ausgewachsener Fischbesatz (bitte Fortpflanzung und Wachstum berücksichtigen) von max. 1 kg pro 1.000 Liter Wasser unbedenklich. Sollte dieser Wert überschritten sein, muß der Fischbestand unbedingt angepasst werden, da sonst der Teich in absehbarer Zeit aus dem ökologischen Gleichgewicht gerät.

1 Liter BioTeich MAXIMUM und 1g BioTeich Aktiv pro Monat reichen aus, um 1.000 Liter Teichwasser (mit 8 Teichfischen à 10 cm Länge oder einem vergleichbaren Besatz entsprechend ca. 1 kg Fisch und bei Fütterung mit bis zu 40 g Qualitätsfutter pro Tag) dauerhaft von organischen Belastungen zu reinigen.

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