Nur wer sein Wasser selber testet, kann seinem Teich schnell helfen

In einem gesunden Teich sind alle Wasserwerte immer im natürlichen Bereich

In einem gesunden Teich sind alle Wasserwerte immer im natürlichen Bereich

Wasser ist vor allem für die Lebewesen, welche es bewohnen, viel mehr als ein kühles Nass. Fische und andere Wasserlebewesen erhalten ihre komplette Lebensgrundlage (Sauerstoff, Nahrung, Reviere, ...) aus dem Wasser. Hält man sich das vor Augen, wird einem schnell bewusst, wie wichtig es ist, das Wasser richtig aufzubereiten, damit es den Fischen und Pflanzen in unseren Teichen als Lebensgrundlage dienen kann. Hierzu ist es erst einmal nötig, die wichtigsten Wasserwerte bestimmen und deuten zu können.

Bei der Betrachtung von Wasserwerten sollte stets im Hinterkopf behalten werden, dass sich das komplette System bei einer Änderung von nur einem Wert anpasst und andere Werte entsprechend reagieren. Es muss sich also vor einem Eingriff in die Wasserbiologie immer die Frage gestellt werden, welche Folgen hat nun diese Änderung auf das Gesamtsystem?

Der Einsatz von chemischen Mitteln zur Beseitigung von Algen, grünem Wasser, Teichschlamm oder Fischkrankheiten kann somit das empfindliche System Teich komplett aus dem Gleichgewicht bringen, ohne das Sie es gleich bemerken ...

Mit unserem überschaubaren Sortiment an einf achen Wasser-Tests haben Sie jetzt die Möglichkeit, die Ursachen für Ihre Teichprobleme in kurzer Zeit selbst herauszufinden.

Sie können dann zielgerichtet die für Ihren Teich notwendigen Maßnahmen sofort ergreifen, damit dieser wieder schnell ins biologische Gleichgewicht zurück findet.

Alle BioTeich-Produkte korrigieren sanft und ganz natürlich alle relevanten Wasserwerte ohne irgendwelche negativen Folgen für die Wasserbiologie.

12 Wasserwerte und ihre Bedeutung für die Teichbiologie

Der pH-Wert beeinflusst alle wichtigen Abläufe im Teich

Der pH-Wert ist der Gradmesser für den Säurezustand eines Mediums und er beeinflusst alle wichtigen biologischen Abläufe im Teich.

Der optimale ph-Wert des Teichwassers liegt bei pH 6,8 bis pH 8,6. Ein niedrigerer pH-Wert bedeutet, daß das Teichwasser zu sauer und bei höherem pH-Wert zu basisch ist. Ein saures Teichwasser führt bei Fischen zu Verätzungen der Schleimhäute und Kiemen und ein zu basisches Wasser wandelt Ammonium zu Ammoniak um, woran Fische qualvoll sterben.

Verändert sich der pH-Wert über den Tag um nicht mehr als pH 0,5, so liegt das noch im Tolleranz-bereich für Fische und Pflanzen. Unterliegt der ph-Wert größeren Schwankungen, verursacht dies bei Fischen extremen Stress, was zum Fischsterben führen kann. Pflanzen stellen bei diesen stark schwankenden pH-Werten ihre Nährstoffaufnahme ein und können ernsthaft erkranken. Die wasserreinigenden Mikroorganismen verrichten ihre wichtigen Arbeiten ebenfalls nicht mehr und sterben verstärkt ab.

Da der pH-Wert des Teichwassers ständigen Schwankungen unterliegen kann, sollten Sie diesen einmal pro Woche mit einem zuverlässigen pH-Test messen und bei Bedarf mit BioTeich Balance stabilisieren. [zum pH-Test]

Die Karbonathärte (kH) reguliert ständig den pH-Wert

Um einen stabilen pH-Wert zu erhalten, muß die Karbonathärte (das Maß für die Pufferkapazität des Teichwassers) dauerhaft

8 bis 12 °dKH betragen. Nur dann ist Ihr Teich in der Lage, einen Säuresturz sowie starke pH-Schwankungen abzufangen.

Teiche haben die Tendenz, nach einer gewissen Zeit zu übersäuern. Dieses Absinken des pH-Wertes ist auf das Ausscheiden organischer Säuren seitens der Fische und anderer Lebewesen (Urin), sowie das Freisetzen saurer Substanzen von bestimmten Bakterien im Teich und im Filter sowie durch Regenwasser zurückzuführen.

Die Pufferkapazität eines Teiches wirkt diesen Veränderungen entgegen, indem sie diese Säuren aufnimmt und dadurch dem Absinken des pH-Wertes entgegenwirkt. Teiche mit übermäßigem Algenwachstum können starken pH-Wert-Schwankungen von einem Tag zum anderen unterliegen.

Die Karbonathärte wird ständig durch Fische, Pflanzen, Regenwasser und Mikroorganismen verbraucht. Eine UVC-Lampe verbrennt sogar die Karbonathärte.

Messen Sie aus diesem Grund einmal pro Woche die Karbonathärte mit einem zuverlässigen kH-Test und stabilisieren Sie ihr Teichwasser bei Bedarf mit BioTeich Balance. [zum kH-Test]

Die Gesamthärte (gH) dient dem Teich als Mineralienquelle

Die Wasserhärte ist ein Maß für die Gesamtsumme der im Wasser gelösten Mineralien (Kalzium und Magnesium). Diese Mineralien sind für ein gesundes Wachstum von Fischen und Pflanzen unerlässlich. In Abhängigkeit der Menge der gelösten Mineralien kann das Wasser entweder „weich“ oder „hart“ sein.

Je höher der Mineraliengehalt, desto härter ist das Wasser. Die Wasserhärte spielt eine wichtige Rolle für die biologischen Prozesse im Teich. Ist das Wasser zu weich, können diese nicht ausreichend funktionieren und die biologischen Prozesse im Teich beginnen zu stagnieren. Die Mineralien werden von den Teichlebewesen verbraucht und das hat zur Folge, dass der Härtegrad des Wassers absinkt. Deswegen sollte dieser Wert regelmäßig überprüft werden. Der Idealwert liegt zwischen 10 und 15° dH.

Messen Sie also auch regelmäßig die Gesamthärte mit einem zuverlässigen gH-Test und korrigieren Sie ihr Teichwasser bei Bedarf mit BioTeich VitaMin. [zum gH-Test]

Ammonium (NH4) und Ammoniak (NH3) sind die ersten Bausteine des Stickstoffkreislaufs und ein Fischgift

Das Endprodukt des Eiweißstoffwechsels der Fische ist das Ammonium. Je nach pH-Wert liegt es als harmloses Ammonium oder als hochgiftiges Ammoniak vor.

Bei einem zu basischen pH-Wert, wandelt sich das Ammonium in hochgiftiges Ammoniak um.

Bei Fischen führt dieses Ammoniak zu Vergiftungen, Krämpfen, Kiemenschwellungen und Blutungen an und in den Organen, bis hin zur Auflösung der Kiemenblätter.

Voraussetzung für die Messung des Ammoniakgehaltes im Teich ist die vorherige Messung des pH-Wertes. Sollte der Ammonium/Ammoniak-Test ungünstige Werte ergeben, ist ein sofortiger Teilwasserwechsel von 50% oder die Anwendung von BioTeich Vital notwendig. Anschließend muss der pH- und kH-Wert sofort mit BioTeich Balance wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Um diese Situation gar nicht entstehen zu lassen, sollten Sie regelmäßig diese Werte messen und vor allem mit der Anwendung von BioTeich Balance und BioTeich Aktiv vorbeugen. Eine zusätzliche biologische Filterung mit BioTeich MAXIMUM unterstützt den Ammonium-Abbau zuverlässig. [zum NH4/NH3-Test]

Nitrit (NO2) ist der zweite Baustein des Stickstoffkreis-laufs und ebenfalls ein gefährliches Fischgift

Bei Nitrit (NO2) handelt es sich um ein Fischgift, welches in einem gesunden Teich schnell zu Nitrat abgebaut wird und somit keinen Einfluss auf die Tiere im Teich hat. Hat sich im Teich ein gesundes biologisches Gleichgewicht eingestellt, darf kein Nitrit messbar sein. Ist es jedoch im Teich nachweisbar, handelt es sich dabei um eine mangelnde biologische Filterung.

Dieser Mangel kann zu plötzlichem Fischsterben führen, denn Nitrit blockiert den Sauerstofftransport der roten Blutkörperchen. Die Fische ersticken also innerlich.

Um Ihre Fische vor so einem qualvollen Tod zu bewahren, sollten Sie den Nitrit-Wert ebenfalls regelmäßig messen. Sollte der Nitrit-Test ungünstige Werte ergeben, ist ein sofortiger Teilwasserwechsel von 50% oder die Anwendung von BioTeich Vital und BioTeich Aktiv angeraten. Anschließend muss der pH- und kH-Wert sofort mit BioTeich Balance wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Die regelmäßige Anwendung von BioTeich Aktiv und eine vollbiologische Filterung mit BioTeich MAXIMUM sorgen dauerhaft für nicht messbare Nitritwerte. [zum NO2-Test]

Nitrat (NO3) ist der dritte Baustein des Stickstoffkreis-laufs und ein hervorragender Dünger für alle Algenarten

Nitrat ist das Endprodukt der biologischen Abbaukette. Der Ursprung von Nitrat ist Ammoniak, das in Nitrit und später Nitrit dann in Nitrat umgewandelt wurde.

Nitrat ist nicht ganz so gefährlich wie Nitrit und Ammoniak. Dennoch stellt dieser Wert eine Gefahr dar, da Nitrat Algenwuchs begünstigt, das Wachstum der Fische mindert und zu Verfärbungen im Wasser führen kann. Hohe Konzentrationen sind jedoch auch für Fische schädlich.

Nitrat unterdrückt wie Ammoniak und Nitrit das Immunsystem der Fische und erhöht den Fettver-brauch. Mit anderen Worten: Der Fisch bekommt schneller Infektionen und kann sogar stark abmagern. Die Fische zeigen jedoch anhand von abnormalen Verhalten, dass diese unter Stress stehen, bzw. bereits erkrankt sind.

Symptome die auf stark Nitrat belastetes Wasser deuten, sind:

  • blutdurchronnene Flossen
  • Schäden am Maul (welches auffällig rot ist)
  • bis hin zum Tod der Fische.

Nitrat wird in erster Linie durch die Filterbakterien (BioTeich Aktiv) abgebaut. Viele Pflanzen (auch Algen) tragen jedoch auch zum Nitratabbau bei, da diese neben CO² (Kohlensäure) und Mineralien auch Nitrat für die Photosynthese (Wachstum) benötigen.

Ist viel Nitrat im Teich und sind nicht genügend Wasserpflanzen vorhanden, werden vor allem die Algen im Teich stark wachsen und sich vermehrt ausbreiten.

Messen Sie aus diesem Grund regelmäßig den Nitratwert mit einem zuverlässigen Nitrat-Test und korrigieren Sie den Nitratwert bei Bedarf mit Bio Nitrat Ex [zum Nitat-Test]

Die vollbiologische Filterung mit BioTeich MAXIMUM und die monatliche Anwendung von 1g BioTeich Aktiv pro 1000 Liter Teichwasser sorgen dauerhaft für nicht messbare Nitratwerte.

Phosphat - Hauptnährstoff für Pflanzen und Algen

Phosphat kommt über verschiedene Arten in den Teich:

  • Leitungswasser, besonders bei recht hartem Wasser, da Phosphat zugesetzt wird, um das Ansetzen von Kalk an den Wasserleitungen zu verhindern (Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 6,5 mg/l !!!)
  • ebenso Brunnen-, Quell- (durch Überdüngung der Böden in der regionalen Landwirtschaft) und Oberflächenwasser
  • auch durch Regenwasser
  • handelsübliches Fischfutter und Fischausscheidungen
  • Blütenstaub
  • Teichschlamm
  • Pflanzenreste
  • Teicherde
  • Zeolithe sowie verschiedene Gesteine (z.Bsp. Lavagestein), die beim Bau des Teiches verwendet wurden.

Phosphate werden zudem von den Algen in ihrer Biomasse eingelagert. Die Problematik besteht darin, daß die Algen das eingelagerte Phosphat beim Absterben wieder freisetzen und somit ein erneutes Algenwachstum auslösen können.

Deshalb lösen algenabtötende Mittel das "Algenproblem" nicht, denn es wird die "Wasserpflanze Alge" nur organisch zersetzt und das in der Biomasse der Alge gebundene Phosphat unmerklich und hochkonzentriert dem Teichwasser wieder zugeführt ...

Ab einem Phosphat-Wert (PO4) von 0,05 mg/l kann die intensive Algenbildung einsetzen. Wünschenswert im Teich und Aquarium ist ein Wert < 0,02 mg/l.

Phosphat wird eigentlich von Pflanzen im Teich als Nährstoff aufgenommen - ein Überschuss dient jedoch ungeliebten Algen als Hauptnahrung. Phosphat (PO4) reichert sich als Abbauprodukt aus Pflanzen, aber auch durch übermäßige Fütterung der Fische im Teich an. Ebenfalls kann Phosphat über die verschiedenen Wasserquellen bei der Befüllung des Teiches hinein gelangen. Es dient wiederum Pflanzen als notwendiger Nährstoff. Leider profitieren auch Algen von einem hohen Phosphatgehalt.

Messen Sie aus diesem Grund regelmäßig den Phosphatwert mit einem zuverlässigen Phosphat (PO4)-Test und reduzieren Sie ihr Teichwasser bei Bedarf mit BioTeich Phosphat-Wandler [zum Phosphat-Test]

Sauerstoff (O2) ist die Voraussetzung für alles Leben

Zu Sauerstoffmangel im Teich kommt es, wenn das Teichwasser zu warm ist. Auch eine zu geringe Wasserbewegung kann zu Sauerstoffmangel führen. Weitere Gründe für zu wenig Sauerstoff im Wasser sind eine unzureichende Anzahl an Wasserpflanzen, zu viele Fische oder ein hoher Sauerstoffverbrauch im Teich. Dieser entsteht z.Bsp. durch die Zersetzung organischen Materials durch Mikroorganismen (z.Bsp. beim Schlammabbau) oder durch starkes Algenwachstum im Teich. Denn Algen veratmen Sauerstoff.

Im Winter kommt es zum Mangel an Sauerstoff, wenn der Teich über einen längeren Zeitraum zugefroren ist.


 

Der Sauerstoffgehalt

  • ist für alles Leben im Teich lebensnotwendig
  • ist abhängig von Wassertiefe, Wassertemperatur, Pflanzenwachstum und Fischbesatz
  • wird tagsüber durch Wasserpflanzen produziert und in der Nacht durch sie verbraucht

Bei Sauerstoffmangel schnappen Fische im Teich nach Luft, der Teich „kippt schließlich um“, Pflanzen und Teichlebewesen sterben ab. Lasse Sie es nicht dazu kommen.

Messen Sie nicht nur in den Sommermonaten, sondern regelmäßig den Sauerstoffgehalt mit einem zuverlässigen Sauerstoff-Test und korrigieren Sie den Sauerstoffgehalt bei Bedarf mit der BioTeich Sauerstoff-Kur [zum Sauerstoff-Test]

Eisen (Fe) ist nur in kleinen Mengen notwendig

Eisen ist einer von vielen wichtigen Nährstoffen für alle Wasserpflanzen. Ein zu geringer Eisengehalt ist nachteilig für Pflanzen, zuviel Eisen schädigt aber die Fische.

Nicht jede Art von Eisen lässt sich von den Pflanzen verwerten, daher kann im Leitungswasser enthaltenes Eisen von Nachteil sein. Vergilbte Pflanzenblätter sind eindeutige Anzeichen eines Eisenmangels.

Um optimales Pflanzenwachstum zu ermöglichen und gleichzeitig Lebewesen nicht zu schädigen, sollte im Teich ein Eisengehalt zwischen 0,3 mg/l und 0,5 mg/l gemessen werden. Da die Trinkwasserverordnung nur einen Eisengehalt von 0,2 mg/l gestattet, wird man beim Befüllen eines Teichs mit kommunalem Leitungswasser kaum einen zu hohen Eisengehalt im Teich messen.

Besonders wenn Teiche mit Wasser aus dem eigenen Brunnen befüllt werden, droht in manchen Gegenden ein zu hoher Eisengehalt im Teich.

Messen Sie aus diesem Grund regelmäßig den Eisengehalt mit einem zuverlässigen Eisen-Test und korrigieren Sie bei einer Unterversorgung mit BioTeich VitaMin. [zum Eisen-Test]

Kupfer (Cu) ist für Mikroorganismen tödlich

Kupfer ist für ein breites Spektrum von Mikroorganismen sowie für wirbellose Tiere wie Garnelen und Krebse stark toxisch, aber auch Fische reagieren sehr empfindlich auf erhöhte Kupferwerte.

Ursache für eine Kupferanreicherung können vielseitiger Herkunft, auch medikamentöse bzw. algenvernichtende Behandlungen sein.

Ob Fische oder Wirbellose sicher sind, lässt sich mit dem einfachen Kupfer-Test schnell nachweisen.

Bei einem erhöhten Kupfergehalt schafft BioTeich Vital ganz schnell Abhilfe.

Messen Sie regelmäßig den Kupfergehalt mit einem zuverlässigen Kupfer-Test und korrigieren Sie erhöhte Werte bei Bedarf sofort mit BioTeich Vital oder langfristig mit dem BioTeich Phosphat-Wandler, welcher auch sehr zuverlässig Schwermetalle dauerhaft abbaut. [zum Kupfer-Test]

Chlor (Cl) ist ein sehr starkes Desinfektionsmittel

Die Desinfektionswirkung beruht auf der Durchdringung und Degenerierung von Zellmembranen und der Störung oder Unterbrechung des Stoffwechsels der Mikroorganismen.

Für alle Teichlebewesen ist Chlor giftig und führt unweigerlich zum Absterben. Fische sterben einen qualvollen Tod.

Chlor ist also ein starkes chemisches Biozid, welches nicht nur in öffentlichen Schwimmbädern vorkommt, sondern sogar im Leitungswasser (fragen Sie Ihren Trinkwasserversorger nach den aktuellen Werten) nachweisbar ist. Chlor im Teichwasser zerstört die komplette Teichbiologie.

Messen Sie aus diesem Grund den Chlorgehalt des Ausgangs- und Auffüllwassers mit einem zuverlässigen Chlor-Test [zum Chlor-Test]

Bei ungünstigen Werten oder zur Vorbeugung können Sie mit BioTeich Vital alle aggressiven und toxischen Stoffe im Wasser sehr schnell neutralisieren.

Wasserwerte selbst testen

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